Haare selbst färben

Haare selbst färben

Da ist man gerade mal Anfang oder Mitte 30 und schon erscheinen die ersten grauen Haare auf dem Kopf. Leider geschieht dies viel früher als man gehofft hätte, wirklich dagegen tun kann man aber nichts. Wie schnell und wie viele graue Haare man bekommt, hängt oftmals auch mit den Genen zusammen. Sind die Eltern recht zeitig ergraut, so kann man schon darauf „hoffen“, dass es bei einem selbst auch so sein wird.

Glücklicher Weise kann man ja heutzutage etwas gegen graue Haare tun. Man färbt sich einfach die Haare. Neben Tönen und Färben, kann man außerdem sein Haar aufhellen, also blondieren oder aber mit Strähnchen versehen. Alles ist möglich und man benötigt dafür noch nicht einmal einen Friseur. Beim Haare färben kann aber eine helfende Hand nichts schaden, beispielsweise der Bruder, die Schwester oder die beste Freundin. Einige Stellen erreicht man schwer bzw. sieht man von vorn nicht, wie zum Beispiel den Hinterkopf. Hier sehen vier Augen eindeutig mehr als zwei.

Beim Gang in die nächstgelegene Drogerie steht man vor einem riesengroßen Regal voller Tönungen und Colorationen. Was nimmt man nun? Als erstes sollte man sich die Farbrichtung aussuchen, die man gerne haben möchte. Sollte das Haar also zukünftig in schwarz, braun, rot oder blond erstrahlen? Jedoch ist nicht jede Farbe für jede Ausgangsfarbe geeignet. Ob die aktuelle Haarfarbe passt und wie der zukünftige Farbton in etwa ausfällt, ist meist auf der Verpackung abgebildet. In einer Art Farbtabelle erkennt man die Unterschiede recht gut.

Zum einmaligen ausprobieren empfiehlt sich eine Tönung, welche ungefähr bis zu acht Wochen hält. Wer jedoch bereits relativ viele graue Haare hat, sollte mit einer dauerhaften Coloration färben. Diese lässt sich nicht auswaschen, deckt dafür aber sehr gut die graue Haare ab. Viele Colorationen sind heute relativ mild und daher recht gut verträglich, auch riechen sie nicht mehr so streng wie früher.

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